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Trocknungsprozess von gewaschenen Getränkekisten

Ansatz:

Der Trocknungsprozess von gewaschenen Getränkekisten ist in der Getränkeindustrie an der Tagesordnung. Die im Kreislauf befindlichen Kisten sind einer großen Beanspruchung ausgesetzt. Gerade in der aktuellen Frühlingssituation sind die Kisten, welche oft im Freien gelagert werden durch den Pollenflug verstärkter Schmutzeinwirkung ausgesetzt. Auf der anderen Seite sollen die Getränkekisten in den Verkaufsstellen aber zum Einkauf durch die Kunden einladen. Das werden die Getränkekisten aber nur, wenn diese sauber und ansprechend sind.

Der Reinigungsprozess ist ebenfalls nicht einfach. Um die notwendige Stabilität zu bekommen, werden Kisten mit Verstrebungen und Versteifungen versehen die zur Stabilität beitragen. Auf der anderen Seite entstehen durch diese Konstruktionselemente Ecken und Kanten, die beim Waschvorgang hinderlich sind und nachträglich einmal nass auch schwer zu trocknen sind.

Am besten lassen sich Getränkekisten trocknen, indem man das Wasser mit Luft abbläst. Dabei ist ein enormer Luftstrom und Luftdruck notwendig, denn die Kisten müssen vollständig trocken sein.

Arbeitsweise:

In der Prinzipskizze wird ein Seitenkanalgebläse dazu genutzt, um das notwendige Volumen und den entsprechenden Druck zu erzeugen. Der Luftstrom wird über ein angeschlossenes Rohr- oder Schlauchsystem und einer Weiche auf zwei oder mehrere sogenannte Luftmesser / Airblades geleitet. Die Airblades haben die Eigenschaft, dass über ihre gesamte Arbeitsbreite ein gleichmäßiger Luftvorhang aufgebaut werden kann. Die Luftmesser sind auf die gewaschenen nassen Kästen ausgerichtet. Somit ist gewährleistet, dass die Kisten im hinteren Teil ebenso abtrocknen, wie im vorderen Teil. Das restliche Wasser läuft durch die Gravitation nach unten weg. Die Anbringung der Luftmesser sollte flexibel erfolgen, um die Austrittsöffnungen an die unterschiedlichen Formen der Getränkekisten anzupassen.

Je nach Verschmutzungsgrad kann ein Mitarbeiter entscheiden, ob die Kisten sauber sind oder einem nochmaligen Waschdurchlauf zugeführt werden sollten.

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Spanntische / Fixiertische werden von Seitenkanalverdichtern unterstützt

Bei industriellen Fertigungsprozessen werden oft Spannvorrichtungen für die Arretierung von Werkstücken benötigt. Die Werkstücke sollen in einer bestimmten Position gehalten und dort bearbeitet werden.

Der Vorgang des Aufspannen und der des Abspannens sollte möglicht leicht und schnell ablaufen. Die Arretierung muss sicher festsitzen, damit das Werkstücke, einmal eingespannt, nicht mehr bewegt werden kann. Wichtig ist bei einer automatischen Bearbeitung auch, dass das die Werkstücke immer an der gleichen Stelle zur Befestigung kommen, da die Werkzeuge auf den korrekten Sitz des Werkstückes relativ eingestellt sind.

Wie in der Prinzipskizze zu erkennen ist, wird das Werkstück von der Saugplatte für den Bearbeitungsvorgang befestigt. Dazu befinden sich in der Platte kleine Bohrungen, die die Luft ansaugen. Durch diese Saugwirkung wird das Werkstück so an die Platte angesaugt, dass es ohne zu verrutschen, bearbeitet werden kann. Der notwendige Unterdruck wird durch einen mit der Saugplatte verbundenen Seitenkanalverdichter erzeugt. Die Zuführung des Werkstückes kann ebenfalls mit Unterstützung eines Seitenkanalgebläses erfolgen. Das Werkstück kann dazu mittels Unterdruck an einer Ansaugeinrichtung für den Transportvorgang in die Spanneinrichtung befestigt werden. Sobald das Werkstück an der richtigen Stelle im Spanntisch liegt, wird der Unterdruck gelöst und das Werkstück durch den Unterdruck an der Saugplatte gehalten.

Funktionsprinzip/Ablauf:

Der Seitenkanalverdichter ist über ein Rohrsystem mit der Saugplatte verbunden. Wenn die Vakuumpumpe nun Unterdruck erzeugt, wird das Werkstück an den Tisch gezogen und je nach Druck mit einer definierbaren Kraft fixiert. Für das Ein- und Ausschalten des Luftstromes muss der Verdichter nicht jedesmal erneut ein- oder ausgeschalten werden, sondern der Luftstrom kann mit einem magnetischen oder pneumatischen Stromumkehrventil umgeschalten werden. Die saugende Luft kann nun von der in der Prizipskizze oben befindlichen Zuführung zur unten befindlichen Saugplatte umgeschalten werden. Der Bearbeitungsvorgang kann beginnen. Ist der Bearbeitungsvorgang abgeschlossen, kann die Saugluft von der Saugplatte weg zur Zuführung umgeschalten werden und das Werkstück kann entnommen werden.

Fixiertische zur effektiven Sicherung der Werkstücke
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Absaugung von Dämpfen

Oft werden bei Schweißvorgängen, Schleif- oder anderen spanabhebenden Arbeitsschritten, Dämpfe oder Nebel freigesetzt. Diese dürfen unter Umständen nicht am Arbeitsplatz verbleiben, weil sie entweder die Sicht der Arbeitskraft auf das Werkstück behindert oder gesundheitsschädlich sind. Die Rückstände müssen also entsorgt werden. Das geschieht am elegantesten, wenn die Rückstände abgesaugt werden. Bei diesem Vorgang werden oft Seitenkanalgebläse eingesetzt.

Funktionsprinzip:
Der Seitenkanalverdichter saugt von seinem Ansaugkanal ausgehend über einen Filter und die daran befestigte Zuführung die Dämpfe direkt am Entstehungsort ab. So gelangen die Dämpfe nicht in die Umgebungsluft am Arbeitsplatz. Nachdem der Seitenkanalverdichter die Luft angesaugt hat, kann sie über ein Rohrsystem einem Abscheider oder der Außenumgebung zugeführt werden, wenn sie zum Beispiel in hoher Konzentration gesundheitsschädlich ist. Wenn die abgesaugte Luft nicht belastet ist, dann kann sie über einen Schalldämpfer an die Umgebungsluft in der Halle abgegeben werden. Der Filter, der zwischen Zuführung und Seitenkanalgebläse geschalten ist, filtert die festen Bestandteile aus der Ansaugluft und muss bei einem bestimmten Verschmutzungsgrad gereinigt werden. Ein geeigneter Filter kann bei SKVTechnik bezogen werden, es werden für alle Verdichtermodelle Durchgangsfilter angeboten.

 

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Die elektrische Inbetriebnahme von Seitenkanalverdichtern

Teil 1:

Grundlegende Hinweise:

Kunden sollten die hier beschriebenen Arbeiten zur elektrischen Inbetriebnahme von Seitenkanalverdichtern nur von einer Elektrofachkraft ausführen lassen. Dabei ist der Anschluss laut dem Schaltbild im Klemmkasten des Verdichters und nach den einschlägigen örtlichen Bestimmungen vorzunehmen.

ACHTUNG:

Antriebsmotoren können Drehstrommotoren oder Wechselstrommotoren sein. In der Gerätekennzeichnung kommen die Buchstaben D oder (…-3) für Drehstrommotoren zum Einsatz oder E oder (…-1). Der Antriebsmotor ist mit einem Motorschutzschalter auszustatten (nicht für Frequenzumrichterbetrieb notwendig). Für mit Frequenzumrichter betriebene Geräte ist der vorhandenen Temperaturwächter (Öffnerkontakt) am Umrichter anzuschließen und auszuwerten.

Besondere Hinweise beim Betrieb mit Frequenzumrichter:

Die Versorgungsspannung des Frequenzumrichters darf ohne Motorfilter maximal 400V betragen. Bei längeren Leitungen, höheren Umrichter-Versorgungsspannungen und oder Überschreitungen der Impulsspannungen (maximal 1000 Vpk für Antriebsmotoren bis 0,75 kW, maximal 1300 Vpk für Antriebsmotoren größer 0,75 kW) an den Motorklemmen müssen geeignete Maßnahmen wie z.B. ein Motorfilter zu Schutz den Motors installiert werden. Kunden wenden sich an den Umrichter-Lieferanten. Sofern der Motorfilter im Lieferumfang enthalten ist, muss dieser zwischen Umrichter und Motor installiert werden. Kunden sollen für ausreichend Platzreserve im Schaltschrank und berücksichtigen die Vorgaben zu Installation und Montage in den Betriebsanleitungen des Frequenzumrichterherstellers / Motorfilterherstellers.

Achtung : die maximale Leitungslänge zwischen Motor und Frequenzumrichter darf 20 m nicht überschreiten und muss mit einem abgeschirmten Kabel, möglichst auf direktem Weg und ohne weitere Klemm-/Steckverbindungen ausgeführt werden.

Achtung : das Schirmgeflecht im Anschlusskabel muss durchgängig und beidseitig d.h. Am FU und am Motor elektrisch niederohmig mit dem Erdsystem verbunden sein. Auf der Motorseiten sind hierzu geeignete EMV-Kabelverschraubungen zu verwenden, die den Kabelschirm am ganzen Umfang niederohmig kontaktieren.

Die Schaltung für Drehstrommotoren-Seitenkanalverdichter und für Normalstrom-Seitenkanalverdichter entnehmen Kunden aus den Betriebsanleitungen.

Teil 2

Drehrichtungsprüfung:

Seitenkanalverdichter einschalten. Die Drehrichtung des Lüfterrades muss mit der Richtung des Richtungspfeils auf der Lüfterhaube des Motors am Seitenkanalverdichter übereinstimmen. Außerdem muss die Strömungsrichtung des Luftstromes mit den Richtungspfeilen auf dem Schalldämpfergehäuse übereinstimmen. Bei falscher Drehrichtung müssen die Anschlussklemmen laut Bedienungsanleitung getauscht werden.

Stern-Dreieck-Anlauf:

Die meisten Maschinen mit Motoren über 3,0 kW sind für Stern-Dreieck-Anlauf am Versorgungsnetz vorgesehen. Kunden erhalten die Information, ob Ihr Gerät mit einer entsprechenden Anlaufschaltung versehen ist, indem Sie die Betriebsanleitung studieren. Sollten Kunden das direkte Einschalten (sehr hoher Kurzschlussstrom im Augenblick des Einschaltens) bevorzugen, empfiehlt SKVTechnik das Energieversorgungsunternehmen zu konsultieren.

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Seitenkanalverdichter – Modelle einstufig, zweistufig, zweiflutig

Die Ausgangslage

Die Ansprüche an die Leistung von Seitenkanalverdichter sind aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sehr unterschiedlich. Grundsätzlich sind allen Anwendungsmöglichkeiten bestimmte Extremwerte eigen. So findet man in industriellen Anlagen entweder den Bedarf von viel Volumen also geförderte Luftmenge je Zeiteinheit auf der einen Seite oder man findet Bedarf von viel Druck (Saugdruck oder Blasdruck) auf der anderen Seite. Wie werden nun diese unterschiedlichen Anforderungsprofile in der technischen Praxis umgesetzt?

Funktionsprinzipien:

Im Grunde wird Energie in Gas-Druck und gefördertes Volumen umgewandelt. Die Energie wird durch den Motor in kinetische Energie der Lüfterräder umgeformt. Luft wird in den Kanal gesaugt und von dort aus durch die spezielle Ausformung direkt in die nächste Lamelle gepresst. Bei diesem Vorgang wird der Druck in der Lamelle immer weiter erhöht (natürlich setzt die Physik hier natürliche Grenzen), je nachdem wie oft man diesen Vorgang wiederholt.

Mit diesen Kenntnissen kann man bei der Konstruktion eines Seitenkanalgebläses nun zwei Wege beschreiten. Man kann die Energie des Motors dazu nutzen, den oben beschriebenen Verdichtungsvorgang vielfach nacheinander zu wiederholen (in Reihe schalten) oder das gesamte Funktionsprizip gleichzeitig doppelt ausführen (Parallel schalten).

Arbeitsweise:

In der Prinzipskizze sind vier Abbildungen dargestellt. Die obere linke Abbildung zeigt das einfache Funktionsprinzip eines Seitenkanalverdichters mit einem einfachen Laufrad. Das obere Bild rechts zeigt einen Verdichter mit doppeltem Laufrad. Es wird fast doppelt so viel Luft erzeugt wie bei der linken Variante. Das ist die oben erwähnte parallele Schaltung.

Die untere linke Abbildung zeigt einen Seitenkanalverdichter mit einem Laufrad aber zweifachen Verdichterkanal. Hier wird die Luft über den doppelten Weg immer weiter verdichtet und es wird pro Zeiteinheit fast dopplet so viel Druck erzeugt. Das untere rechte Bild schließlich zeigt einen Seitenkanalverdichter mit doppelten Laufrad. Hier werden im Prinzip zwei Seitenkanalverdichter hintereinander geschaltet (in Reihe). Der Druck wird entsprechend größer es wird aber auch noch mehr Volumen erzeugt.

SKVTechnik bietet alle Varianten dieser Geräte an. Über ihre Kooperationspartner ist SKVTechnik in der Lage nahezu jede Anforderung bei Seitenkanalgebläsen zu erfüllen. Sonderanfertigungen sind jederzeit möglich.

 

 

 

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Umschaltventile / Umkehrventile – Stromumkehr im Betrieb

Ansatz:

Seitenkanalverdichter werden oft in Anlagen eingesetzt, bei denen abwechselnd Saugdruck und Blasdruck benötigt wird. Genau diese beiden Medien kann der Seitenkanalverdichter zur Verfügung stellen. Da in einer normal konstruierten Anlage der Seitenkanalverdichter jedoch immer in einer Arbeitsrichtung tätig sein kann, also saugend oder blasend, gibt es zwei konstruktive Möglichkeiten.

Erstens könnte der Anwender zwei Seitenkanalverdichter in der Anlage einsetzen. Einen saugenden und einen blasenden Seitenkanalverdichter. Das ist teuer. Die zweite Möglichkeit besteht darin, die Arbeitsrichtung eines Seitenkanalverdichters umzuschalten und so von saugende auf blasende Arbeitsrichtung zu ändern. Dies kann der Anwender mit sogenannten Stromumkehrventilen erreichen.

Arbeitsweise:

Stromumkehrventile dienen bei Seitenkanalverdichtern zur Umkehrung der Strömungsrichtung. Die Strömungsrichtung kann damit von Druckbetrieb auf Saugbetrieb umgeschaltet werden oder umgekehrt. Das spezielle Stromumkehrventil auf der Abbildung im Anhang kann zusätzlich noch die Leitung wechseln in die oder aus der die Luftströmung erfolgt.

Der Wechsel wird entweder mit einem elektrischen Stellglied in 24Volt oder 220Volt Ausführung gesteuert oder mit einem Druckluftstellglied.

Die Schaltung des Stromumkehrventils zusammen mit dem Seitenkanalverdichter ist folgende:

Der Seitenkanalverdichter ist mit seiner saugenden und seiner blasenden Seite mit dem Umkehrventil verbunden. Das Umkehrventil ist seinerseits mit ein oder zwei Arbeitsleitungen verbunden.

Wenn das Umkehrventil nur mit einer Arbeitsleitung verbunden ist, dann kann das Ventil elektrisch oder pneumatisch steuern, ob Druckluft oder Saugluft in der Arbeitsleitung anliegen soll.

Wenn das Umkehrventil mit zwei Arbeitsleitungen verbunden ist, dann kann jeweils wechselseitig immer in den Arbeitsleitungen Saugdruck oder Blasdruck angelegt werden.

Kunden können beim Anschluss unter fünf verschiedenen Varianten wählen. Es sind Flanschanschlüsse GAS, NPT oder Schlauchtüllen möglich.

Das Antriebssystem des Umkehrventils ist für den Dauerbetrieb ausgelegt. Die breiten Querschnitte und die Form des Durchgangs ermöglichen die Luftförderung mit praktisch keinen Druckverlusten bei Luftgeschwindigkeiten bis 50 m/s. Die abgebildete Version des Ventils ist komplett in Aluminiumlegierung gefertigt.

SKVTechnik bietet alle Varianten der beschriebenen Umkehrventile an. Kunden sollten bei einer Anschaffung kurz Kontakt mit SKVTechik aufnehmen, um Fehlbestellungen zu vermeiden.

Derzeit kommt es zu Lieferzeiten von 3 Wochen innerhalb Deutschlands. Dies gilt für Bestellungen im SKVTechik Onlineshop.

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Absaugungen v. Gebäudegasen

SKVTechnik berichtet über Einsatzgebiete von Seitenkanalverdichtern. In diesem Beitrag wird das Prinzip des Absaugens der Luft unter Gebäuden erläutert.

Ansatz:

Innerhalb industrieller Gebäude werden oftmals Prozessen durchgeführt, die Gase erzeugen. Wenn diese Gase schwerer als Luft sind, dann werden Sie zu Boden sinken. Das ist zunächst nicht gefährlich aber wenn diese Gase langsam durch die Bodenplatte der Halle in das darunterliegende Fundament eindringen, kann die Halle zu einem Pulverfass werden. Die auf diese Weise gesammelten Gase in ihrer individuellen Mischung können eine explosive Mischung ergeben. Wenn die Gase eine kritische Konzentration erreicht haben, weil sich im Zeitverlauf immer mehr Gase angesammelt haben, kann es zu Explosionen kommen.

Abhilfe für diese Situation schaffen Kunden damit, dass diese Gase gezielt aufgefangen und vom Unterbau der Gebäude oder Halle abtransportiert werden. Ein am Auffang angeschlossener Seitenkanalverdichter saugt über ein Rohrsystem ständig oder über ein Steuerungssystem die Luft ab und sorgt mit dem gleichzeitigen Ansaugen von Frischluft dafür, dass kritische Konzentrationen von explosiven Gasmischungen nicht erreicht werden.

Arbeitsweise:

In der Prinzipskizze wird dargestellt, wie der Seitenkanalverdichter über ein Rohrsystem mit dem Gasauffang verbunden ist. Das Seitenkanalgebläse saugt die Luft aus dem Fundament unter dem darüber befindlichen Gebäude ab und bläst die Luft wieder an die Umgebung außen am Gebäude ab. Eine entsprechend konstruierte Fundamentbelüftung vorausgesetzt ist es auch möglich den entgegengesetzten Weg zu wählen und die Gase durch Druckluft aus dem Fundament auszublasen. Die Luftleistung, die der angschlossene Seitenkanalverdichter fördern muss, ist abhängig von der Größe der Halle, dem Gasaufkommen und der Konzentration des Gasgemisches unter der Halle. Bei entsprechenden Angaben kann die Auslegungsabteilung der SKVTechnik gern Berechnungen für Kunden druchführen lassen.

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