Absaugung von Staub

Oft ist die Entstehung von Staub, bei bestimmten Arbeitsprozessen nicht zu vermeiden. Dann sollte die Sicht für den Bearbeitungsprozess frei gemacht werden und der Bediener sollte nicht unnötig der Staubbelastung beim Einatmen ausgesetzt sein. Der Staub muss also abtransportiert werden. Diese Aufgabe kann durch Seitenkanalgebläse erledigt werden. SKVTechnik wird heute am Beispiel einer Bearbeitung unter Tage die Staubentsorgung erklären.

Funktionsprinzip:
Der Seitenkanalverdichter ist über ein Rohrsystem, welches in den Abbaubereich unter Tage hineinführt, verbunden. Dabei kann das Seitenkanalgebläse kilometerweit außerhalb stehen oder auch unter Tage betrieben werden. Wie anhand der Prinzipskizze zu erkennen ist, bricht der Mitarbeiter Gestein aus dem Gebirge wobei Staub entsteht. Man könnte jetzt den Staub mit Wasser aus der Luft waschen aber einerseits müsste dann das Schmutzwasser entsorgt und gereinigt werden. Andererseits darf man unter bestimmten Abbaubedingungen Wasser nicht einsetzen. Das gilt beispielsweisen im Salzabbau. Dort ist die Einbringung von Wasser grundsätzlich nicht erlaubt. Auswaschungen im Salz könnten nämlich die Folge sein. Anwender müssen in diesen Fällen den Staub absaugen.

Arbeitsweise:
Wie der Leser an der Prinzipskizze erkennt, ist der Seitenkanalverdichter mit dem Rohrsystem verbunden. Das Rohrsystem fördert den saugenden Luftstrom bis zur Absaubstelle vor, kann dort leicht bis an den beweglichen Arbeitsplatz nachgeführt werden. An der Staubentstehungsstelle wird der Unterdruck dazu führen, dass Umgebungsluft angesaugt wird und den darin enthaltenen Staub wegtransportiert. Nachströmende saubere Luft wird die staubgesättigte Luft ersetzen. Auch hier ist aus energetischer Sicht zu überlegen, ob ein Seitenkanalgebläse oder ein Ventilator eingesetzt werden soll. Eine fundierte Entscheidung kann SKVTechnik nach einer Befundung liefern. Interessenten fragen bei der SKVTechnik Service-Telefonnummer nach.